Natenom´s Blog

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Videos, Bücher und mehr zu Creative Commons gibt es hier: http://www.openeducationweek.org/category/blog/creative_commons/.

Im Vorlauf zur ersten OpenEducationWeek (5. bis 10. März) haben die
CC-Länderprojekte diverse Erklärvideos und andere Materialien
zusammengetragen, die das CC-Modell auf verschiedenen Sprachen erklären.
Quelle: de.creativecommons.org

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Die Suchmaschine ixQuick ist ansich nett; es werden laut Betreiber keine IPs gespeichert, das Suchverhalten nicht ausgewertet usw.
Leider ist der Index davon nicht so gut und man findet einiges nicht oder erst nach längerer Suche als bei Google.

Habe vor einigen Tagen von einem Menschen auf Mumble (icast4you) von startpage.com erfahren; das ist “ixQuick enhanced by Google”. Es wird also die Technik von ixQuick benutzt und die Suchergebnisse kommen von Google.
Die Datenschutzbestimmungen von startpage gibt es hier: https://startpage.com/eng/protect-privacy.html.

Ein Vorteil ist z.B., dass die Ergebnisse nicht mehr personalisiert sein können, da man quasi einen Proxy verwendet.

Auch für den Aufruf der Suchergebnisse kann man einen Proxy von ixQuick verwenden:

ixQuick Proxy bei Verwendung von Startpage.com

ixQuick Proxy bei Verwendung von Startpage.com

Zusätzlich zur Webseite sieht man dann noch oben die relevanten Daten von Startpage.com:

Startpage Proxy-Ansicht

Startpage Proxy-Ansicht

Man kann die Suchmaschine natürlich  auch in die Suchleiste des Browsers einbinden:

Browsersuche mit Startpage

Browsersuche mit Startpage

Jetzt kann ich Google komplett sperren bzw. selbst auf startpage umleiten, passt :)

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Mit “Awesome Screenshot – Capture and Annotate”, einem AddOn für Firefox, kann man auch dann Screenshots machen kann, wenn der abzubildende Bereich größer ist als der Bildschirm.
Man benötigt nicht mal einen Restart des Browsers.

Das AddOn gibt es hier: https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/awesome-screenshot-capture-/?src=search.

Zusätzlich kann man auch Texte schreiben und einfache Formen auf den Screenshot malen, äußere Bereiche abschneiden (Crop) und sogar bestimmte Dinge auswaschen um diese unkenntlich zu machen:

Die Werkzeugleiste von Awesome Screenshot

Die Werkzeugleiste von Awesome Screenshot

Hier z.B. ein Riesenscreenshot aus dem Wiki über mehrere Bildschirmseiten:
Riesenscreenshot

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Update: Die Sync-Clients gibt es mittlerweile schon als Binaries zum Herunterladen unter http://owncloud.org/sync-clients/.

Mirall ist ein Desktop-Client (Linux, Mac OS, Windows) für die Synchronisation von lokalen Verzeichnissen mit denen in einer OwnCloud; auch möglich sind lokale oder per SCP erreichbare Verzeichnisse.
Das Programm wird entwickelt von Duncan Mac Vicar, Klaas Freitag und Cornelius Schumacher und befindet sich aktuell in einer frühen Beta; ansich funktioniert es bereits, vor der Verwendung in produktiven Umgebungen wird allerdings mit dem Hinweis gewarnt, es könnte alle Dateien fressen.

Mirall verwendet die Bibliothek des csync-Projekts von Andreas Schneider; dieses gibt es bereits länger, die Funktionalität für einen Abgleich mit OwnCloud ist jedoch neu.

Man kann mit Mirall durchaus mehrere Verzeichnisse auf verschiedenen Owncloud-Installationen synchronisieren. Auch soll es möglich sein, auf einem bestehenden Webserver, auf den man entsprechenden Zugang hat, eine OwnCloud-Installation einzurichten; darum geht es hier aber nicht.

Installation

Wer Mirall ausprobieren möchte, muss es sich selbst kompilieren, die Quellen gibt es hier:

Auch wenn die Readme-Dateien verständlich sind, ist hier mal eine kleine Anleitung hinterlegt, da ich das Vorgehen beim nächsten Testen-Wollen bestimmt wieder vergessen haben werde: http://wiki.natenom.name/wiki/user/natenom/mirall.

Für SuSE-Nutzer gibt es 1-Klick-Installationen auf der Website des Projekts: http://en.opensuse.org/SDB:OwnCloud.

Man benötigt übrigens eine OwnCloud ab Version 3.

Einrichtung

Beim ersten Start sieht man nur ein Icon in der Systray (rechts):

Nach einem Rechtsklick auf das Icon und einem weiteren Klick auf “Configure…” erscheint der Assistent zur Einrichtung:

Einrichtungsassistent von Mirall

Einrichtungsassistent von Mirall

Hier trägt man sowas ein wie http://deinewolke.domain.de ein. HTTPS funktioniert bei mir zumindest noch nicht; kann aber auch daran liegen, dass die Zertifikatsmafia kein Schutzgeld von mir bekommt.

Beim nächsten Schritt werden die Zugangsdaten abgefragt:

Zugangsdaten werden abgefragt

Zugangsdaten werden abgefragt

Wenn die Daten passen, dann sieht man eine entsprechende Benachrichtigung im nächsten Schritt:

Verbunden

Verbunden

Mit einem Rechtsklick auf das Mirall-Icon im Systray und dann auf “Add folder…” startet der Assistent für die Konfiguration von zwei Verzeichnissen zur Synchronisation, zuerst das lokale:

Verzeichnis hinzufügen

Verzeichnis hinzufügen

Im nächsten Schritt gibt man den Namen des Verzeichnisses auf der OwnCloud an, z.B. auch “owncloud”:

Verzeichnis in der OwnCloud auswählen

Verzeichnis in der OwnCloud auswählen

Zum Schluss sieht man, ob die Synchronisation funktioniert hat:

Erste Synchronisation erfolgreich

Erste Synchronisation erfolgreich

Von nun an hat man kein Ordnersymbol mehr im Systray, sondern eine bunte Wolke:

Automatische Synchronisation

Mirall prüft nun alle x Sekunden ob es neue Daten gibt und synchronisiert automatisch; wenn man das Fenster offen hat, sieht man auch ein entsprechendes Symbol:

Synchronisation läuft gerade

Synchronisation läuft gerade

Wieso unten immer diese Meldung steht, das Programm könnte sich nicht mit der OwnCloud verbinden, kann ich nicht nachvollziehen; es funktioniert doch.

Bugreports und Wünsche

Bugreports und Wünsche möge man bitte hier an die Entwickler richten: http://bugs.owncloud.com.

Sonstiges

Es gibt auch noch einen anderen Desktop-Client vom OwnCloud-Projekt, dessen GUI sieht aber noch sehr nach Proof of Concept aus; es funktioniert aber schon, außer, wie auch Mirall, mit selbst erstellten Zertifikaten.
Habe den schon ausprobiert, mein Favorit ist jedoch Mirall.

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Bin eben erst auf die Einstellung “useheadings” gestoßen: http://www.dokuwiki.org/config:useheading.

Damit wird für die Links in der Navigation nicht der Seitenname verwendet, sondern die erste Überschrift der Seite.
Man kann zusätzlich noch einstellen, dass interne Links auch den Seitennamen verwenden.

Eigentlich schade, dass der Wert per Voreinstellung auf 0 gesetzt ist.

Das sieht sehr viel schöner aus (rechts) als der Standard (links):

Links die Standardeinstellung, rechts useheading=navigation

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Irgendjemand hatte mal die Idee, eine Seite zu erstellen, auf der alle in unserem DokuWiki verwendeten Plugins gelistet sind, damit jemand anderes, der selbst ein DokuWiki aufbauen möchte, diese auch bei sich verwenden kann; oft ist ja leider nicht erkennbar, welches Plugin eine bestimmte Funktionalität liefert.

Diese Liste gibt es nun hier: http://wiki.natenom.name/ueber/verwendete_plugins.

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Im DokuWiki-Newsletter wurde heute auf dieses Plugin von Luigi Micco und Andreas Gohr hingewiesen: http://www.dokuwiki.org/plugin:dw2pdf.

Mit diesem Plugin kann man Seiten aus einem DokuWiki als PDF-Datei exportieren.

Das Ergebnis sieht ziemlich schön aus.
Hier als Beispiel die exportierte Mumble-Seite zur Erstellung eines Musikbots mit VAC als PDF-Datei mit Okular geöffnet:

Die exportierte PDF-Datei in Okular

Die exportierte PDF-Datei in Okular

Auf der letzten Seite befinden sich die Informationen zur exportierten Wiki-Seite und ein QR-Code:

QR-Code am Ende des PDF-Dokuments

QR-Code am Ende des PDF-Dokuments

Man kann sich nun jede Seite im Wiki als PDF exportieren, indem man rechs oben auf “Export: PDF” klickt:

Link um die Wiki-Seite als PDF zu exportieren

Link um die Wiki-Seite als PDF zu exportieren

Damit dieser Link verfügbar ist, muss man wie in diesem Beispiel das Monobook-Template bearbeiten: http://www.dokuwiki.org/plugin:dw2pdf#monobook_template.

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Dieses Video und die Botschaft darin sind so schlecht, dass man eher an einen Scherz denkt; bin mir nicht ganz sicher.
Da es aber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zu kommen scheint, und dort Homosexualität, gemäß dem Islam, unter Strafe steht, kann man sich zumindest vorstellen, dass die solch einen Schwachsinn wirklich ernst meinen.

Homosexualität ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) illegal und wird den Gesetzen zufolge mit der Todesstrafe als Höchststrafe geahndet (Quelle Wikipedia).

Einem Klischee-Homosexuellen ®, wie man ihn sonst eher im Privaten Nachmittagsprogramm für Lernresistente sieht, werden die langen Fingernägel gestutzt,  er wird gewaschen und ein paar Dinge mehr.  Zum Schluss wird er noch wegen seiner zu hohen Stimmlage ermahnt und beim nächsten Treffen mit den Spinnern ist er geheilt.

WTF

Ob es wohl funktioniert, diesen Schwachmaten eine Glühbirne auf den Kopf zu nageln, damit denen mal ein Licht aufgeht?

Den Artikel gibt und das Video es hier: http://www.pinknews.co.uk/2012/01/30/video-uae-straight-makeover-video-slammed/

Gefunden bei http://www.queer.de/detail.php?article_id=15855.

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Es wird der Codec selbst erklärt, es gibt Hörbeispiele und Vergleiche mit anderen Codecs. Und auch die Ergebnisse eines Hörertests werden erläutert.
http://octasic.com/en/tech/opus_audio_codec.php.

Die offzielle Website zum Opus-Codec ist diese hier: http://opus-codec.org/.
Eine weitere Informationsquelle ist Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Opus_%28Audioformat%29.

Mumble ist in der Entwicklerversion (1.2.4) bereits Opus-fähig; der Codec muss jedoch beim Kompilieren aktiviert werden (CONFIG+=opus).
Testen kann also nur, wer auch Mumble selbst kompiliert.

Auch ist ein aktueller Mumble-Server (>1.2.3) notwendig.

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Countdown im 24-Look

1 Kommentar

Cool :)

Gibt es auf http://countdown.oleander.cc.
Man kann auch eigene Countdowns erstellen.

Countdown

Countdown

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