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Neues von Mumble: Version 1.2.4 ist fertig

2. Juni 2013
von Natenom
1 Kommentar

Neues von Mumble: Version 1.2.4 ist fertig :)

Hauptfenster von Mumble 1.2.4

Hauptfenster von Mumble 1.2.4

Mumble ist eine Software zur Sprachkommunikation mit anderen Benutzern. Gerade wurde die Version 1.2.4 vom Entwicklerteam offiziell freigegeben, ca. 2 Jahre und 3 Monate nach der Freigabe des bisherigen Mumble 1.2.3.

Änderungen/Neuerungen

Es hat sich vieles geändert, doch dieses Mal habe ich es mir sehr einfach gemacht und pflege seit längerer Zeit eine detaillierte Liste der neuen Funktionen und der Änderungen sowohl des Mumble-Clients als auch des Mumble-Servers im Wiki. Diese Liste ist auch mit weiteren Details im Wiki verknüpft und erreichbar unter http://wiki.natenom.name/mumble/1.2.4.

Einige interessante Neuerungen/Änderungen seien aber trotzdem folgend erwähnt.

Auszug der Änderungen/Neuerungen im Mumble-Clienten

  • Der Opus-Codec wird unterstützt (Details)
  • Mumble auf Windows 8 wird offiziell unterstützt
  • Die Wiedergabe und die Aufnahme unter Windows werden nun automatisch und im laufenden Betrieb auf das jeweilige „Standardkommunikationsgerät“ umgeschalten (Details)
  • Lautstärken von anderen Anwendungen herabsetzen ist nun auch für PulseAudio (Linux/Unix) verfügbar (Blog-Artikel dazu)
  • Haltezeit (Hold-Time) für Push-To-Talk. Nach dem Loslassen der Taste wird bis zu 5 Sekunden weitergesendet (Details)
  • Es gibt ein Push-To-Talk Fenster mit einem entsprechenden Knopf für z. B. Tablets (Details)
  • Es ist jetzt konfigurierbar, ob man nach Ablauf einer einstellbaren Zeit “Stumm und taub” oder nur “Stumm” gestellt wird (Details)
  • Die Anzahl der Zeilen des Nachrichtenverlaufs lassen sich begrenzen (Details)
  • “Mumble-URL kopieren” im Kontextmenü eines Kanals; hiermit erhält man die Mumble-URL des gewählten Kanals
  • Man kann nun auch gezielt nur die Nachrichten von Benutzern ignorieren (Details)
  • Bei neuen Nachrichten wird nun nicht mehr automatisch nach unten gescrollt, wenn man sich nicht am Ende des Nachrichtenverlaufs befindet
  • Alphabetische Sortierung der Spieler und Sortierung nach Aktivität im Overlay
  • Ausblenden von inaktiven Benutzern im Overlay (Zeit einstellbar)
  • “Benutzer über Kanälen“ ist nun per Voreinstellung aktiviert (Blog-Artikel dazu)
  • Die Tastenkürzel [Strg+O] (Server→Verbinden) und [Strg+W] (Server→Trennen) wurden entfernt

Die vollständige Liste gibt es hier.

Auszug der Änderungen/Neuerungen im Mumble-Server

  • opusthreshold-Variable für die Konfiguration des neuen Codecs (siehe Beschreibung zur Verwendung und Codec-Umschaltung)
  • Kontextmenü-Einträge (auf andere Benutzer/auf sich selbst/auf Kanäle), können per Ice hinzugefügt und entfernt werden, ohne dass ein Neuverbinden des Benutzers erforderlich ist (Details)
  • Bei Erstellung eines neuen Mumble-Servers wird automatisch ein Passwort für den SuperUser erstellt und in der Serverlog angezeigt (Details)
  • Die Berechtigung Flüstern funktioniert nun richtig und regelt die Funktionen “Flüstern“ UND “an den Kanal rufen“ (Blog-Artikel dazu)
  • Benutzer können über Ice temporär umbenannt werden. Nach einen Neuverbinden ist der ursprüngliche Name wiederhergestellt. Diese Funktion wird z. B. für das MuMo-Modul setstatus verwendet. Ein Video dazu gibt es hier.

Die vollständige Liste gibt es hier.

Vorsicht bei privaten Nachrichten

Vorsicht bei der Chatbar (zum Schreiben von Nachrichten); denn hier hat sich etwas Wichtiges geändert:
Das Ziel von Nachrichten ist nun nicht mehr der zuletzt angeklickte Benutzer/Kanal, sondern immer der aktuelle Kanal; Vorsicht also bei Nachrichten, die privat sein sollen. Wer das alte Verhalten wieder haben möchte, muss unter Konfiguration → Einstellungen → Benutzerinterface → “Verwende ausgewähltes Objekt als Ziel der Chatbar“ einen Haken machen.

Bilder

Bilder aller Bereiche der neuen Version gibt es jeweils für die Betriebssysteme Windows, Linux und Mac OS X in der Galerie.

Hier ein paar ausgewählte Screenshots (unter Windows):

Alle Screenshots für Windows gibt es hier.

Herunterladen

Hier die Links zum neuen Mumble für die verschiedenen Betriebssysteme:

Und hier die Links zu den Serverversionen:

Automatisches Update

Wer Mumble bereits verwendet, sollte kurz nach dem Start des Clients automatisch eine Aktualisierungsbenachrichtigung erhalten mit der Möglichkeit, die neue Version direkt zu installieren.

Bekannte Fehler

Es gibt bereits einige wenige bekannte Fehler in der Version 1.2.4, diese werden auf einer eigenen Seite gelistet, siehe hier. Gerade wenn man als Hoster MySQL verwendet, sollte man sich dort mal umschauen.

MumbleModerator

Im Entwicklerblog des Mumble-Projekts wird mit dem neuen Release explizit der MumbleModerator (MuMo) erwähnt – dazu gab es hier im Blog auch schön öfters mal Artikel – speziell das Source-Modul. MuMo ist ein Framework (Python), mit dem sich die Funktionalität eines Mumble-Servers erweitern lässt. Es kümmert sich um das Handling der Verbindung zum Server über Ice usw. Plugins dafür zu schreiben ist relativ einfach. Ein paar Infos zur Installation und den verfügbaren Modulen/Plugins dazu gibt es z. B. hier.

\o/

Viel Spaß mit dem neuen Mumble :)

In eigener Sache

Die Inhalte zu Mumble auf wiki.natenom.name wurden bereits an die neue Version angepasst.

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You-Get – Open Source Downloader für Vieles

24. Mai 2013
von Natenom
1 Kommentar

You-Get – Open Source Downloader für viele Web-Plattformen

Mit You-Get kann man unter anderem herunterladen von Soundcloud, Vimeo, YouTube und MixCloud. Das Programm kann noch viele weitere Web-Seiten, die ich aber nicht verwende.

Im Normalfall reicht der Aufruf

you-get url

Z. B.:

you-get http://vimeo.com/64783605
Video Site: Vimeo.com
Title: Miniature Melbourne
Type: MPEG-4 video (video/mp4)
Size: 87.22 MB (91458462 Bytes)

Downloading Miniature Melbourne.mp4 ...
 19.5% ( 17.0/87.2 MB) [========                                    ] 1/1

Man kann auch direkt mehrere URLs angeben, die nacheinander heruntergeladen werden.

Das Programm von Mort Yao gibt es bei Github; dort findet sich auch eine komplette Liste der unterstützten Plattformen und eine Installationsanleitung.

Es wurde in Python geschrieben und steht unter der MIT-Lizenz.

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YUMI – USB-Stick mit mehreren Live-Systemen ganz einfach (selbst) erstellen

24. Mai 2013
von Natenom
4 Kommentare

YUMI – USB-Stick mit mehreren Live-Systemen ganz einfach (selbst) erstellen

Habe mir endlich mal einen Super-Hyper-USB-Stick erstellt mit allen gewünschten Live-Systemen auf einmal.

Aktuell sind drauf:

Sollte doch für alle Zwecke ausreichend sein :)

Verwendet wurde ein USB-Stick mit 8 GB. Aktuell sind noch ~200 MB frei.

Ein solchen Super-Stick zu erstellen, ist ziemlich einfach mit YUMI unter Windows bzw. in Wine. Für jede neue Distribution muss man nur die folgenden Schritte wiederholen:

  • Auswahl des USB-Sticks
  • Auswahl der entsprechende Distribution; diese wird über den Browser heruntergeladen
  • Auswahl der heruntergeladenen ISO-Datei
  • Danach klickt man auf “Create”. Die Distribution wird auf dem USB-Stick abgelegt und in dessen Bootmanager eingetragen.

Auf der Projektseite gibt es neben einer Anleitung und einem Download-Link auch eine komplette Liste der unterstützten Distributionen/Live-Systeme: http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/.

Yumi selbst steht unter der Lizenz GNU GPLv2.

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Clementine Remote – Android App zum Steuern von Clementine im (lokalen) Netzwerk

23. April 2013
von Natenom
2 Kommentare

Clementine Remote – Android App zum Steuern von Clementine im (lokalen) Netzwerk

Mit der unter GPLv3 lizenzierten App Clementine Remote lässt sich das zuhause laufende Clementine über ein Android-Gerät fernsteuern. Da bei mir fast immer Musik läuft ist dies sehr praktisch.

Die Musik selbst lässt sich über die App nicht hören, aber die läuft schließlich wenige Meter entfernt über die Anlage :)

Voraussetzungen

Man benötigt eine aktuelle, noch nicht freigegebene Version des Clementine-Players, Entwicklersnapshots für Windows, Mac und Ubuntu sind im Bereich “Hacking” unter www.clementine-player.org/participate verlinkt. Eine Anleitung zum Kompilieren gibt es hier.

Konfiguration auf dem Desktop …

Zuerst stellt man Clementine entsprechend unter “Tools -> Preferences -> Network Remote” ein.

Hier ist der Port 5500 voreingestellt, verwendet wird TCP. Je nachdem, ob der eigene Rechner direkt von außen erreichbar ist, sollte man hier einen Haken setzen bei “Accept non public clients only”, damit Verbindungen aus nicht privaten Netzen abgelehnt werden.

Zur “Absicherung” hat man die Möglichkeit, eine maximal 5-stellige PIN zu vergeben.

Die angegebene (lokale) IP-Adresse benötigt man später noch.

Praktischerweise gibt es hier direkt Link und QRCode zur App im Google Play Store. Alternativ lädt man sich die App direkt auf der Projektseite herunter (links unter Downloads).

Konfiguration für Clementine Remote

Konfiguration für Clementine Remote

… und auf Android

Nun startet man die App auf dem Android-Gerät und gibt die IP-Adresse ein, die auch in der Konfiguration des Clementine-Players zu sehen ist.

Clementine Remote - Verbinden

Clementine Remote – Verbinden

Beim Verbinden wird eine eventuell vergebene PIN abgefragt.

Clementine Remote - PIN

Clementine Remote – PIN

Das war es schon.

Möglichkeiten der App

  • In der Startansicht werden Cover, Titel, Album, Künstler und Länge angezeigt

    Clementine Remote - Infos zum aktuellen Stück

    Clementine Remote – Infos zum aktuellen Stück

  • Zugriff auf alle aktuell geföffneten Playlisten

    Clementine Remote - Playlists

    Clementine Remote – Playlists

    (Hier fehlt mir noch die Möglichkeit, direkt in der Playlist zu einer bestimmten Stelle vorzuspulen, um ein Stück besser “antesten” zu können.)

  • Suche in Playlisten
  • Navigation zum nächsten, vorherigen Stück, Play/Pause und Sprung zu bestimmter Position
  • Änderung der Abspielreihenfolge; zufällig über Titel/Alben/alle/deaktiviert
  • Änderung der Wiederholung: Titel/Album/Playlist/keine
  • Lautstärke ändern
  • Benachrichtigungen

    Clementine Remote - Benachrichtigungen

    Clementine Remote – Benachrichtigungen

Wenn jemandem eine Funktion fehlt, kann derjenige einen Feature Request erstellen.

\o/

Die abgebildeten Cover stammen von Lost Ape of Killa und To Leave a Trace – falls jemand gute, freie Musik sucht.

Passt soweit :)

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RSS-Reader – Ersatz für akregator

10. April 2013
von Natenom
16 Kommentare

Tiny Tiny RSS – Ersatz für Akregator

Seit das Android-Gerät bei mir ist, reicht der normale Newsreader (Akregator) nicht mehr aus. Man wünscht sich die Möglichkeit, sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Android dieselben Newsfeeds zu lesen; möglichst nicht doppelt.

Mein Favorit war zu Beginn die noch nicht fertige News-App für ownCloud, da es für diese in Zukunft eine Integration in Akregator geben soll. Im Test hat sich die App leider als noch unbrauchbar erwiesen.

Die Idee war dann, dass es ein Web-basierter NewsReader sein soll, den man selbst hosten kann. Da viele Menschen gerade eine Alternative für den in Zukunft wegfallenden Google Reader suchen, gibt es diesbezüglich genügend Lesestoff, z. B. unter www.adminswerk.de/selbst-gehostete-google-reader-alternativen/.

Habe von den erwähnten Projekten selfoss und rsslounge ausprobiert. Selfoss war anscheinend etwas überfordert von der Anzahl der Feeds (~170) und hat diese nicht zuverlässig aktualisiert. Bei rsslounge war auch irgendwas, aber ich erinnere mich nicht mehr.

Auch wurde Tiny Tiny RSS (ttrss) erwähnt (zuerst nur im Kommentar und später auch im Artikel selbst(?)); habe zuvor immer mal wieder diesen Namen gelesen, dachte aber es einer der vielen Online-Dienste mit vorgegebenem Server. Erst später, als es bei F-Droid eine Aktualisierung für den offiziellen ttrss Clienten gab, habe ich gemerkt, dass man sich selbst einen Server aufsetzen kann. Für diesen Newsreader habe ich mich schließlich entschieden.

Installation

Eine Anleitung gibt es hier.

In Kurz: Herunterladen (hier), entpacken, MySQL- oder PostgreSQL-Datenbank einrichten und “http://server/pfad/zu/ttrss/install/” aufrufen.

Nach der Installation meldet man sich mit dem Benutzernamen “admin” und dem Passwort “admin” an, ändert das Passwort und legt einen neuen Benutzer für die tägliche Verwendung an.

Es wird vom Projekt empfohlen php-apc auf dem Server zu installieren.

Automatische Aktualisierung

Zur regelmäßigen Aktualisierung der Newsfeeds gibt es drei Methoden:

  • Update-Daemon
  • Crontab
  • Hintergrund-Updates

Habe mich für Crontab entschieden, da ich keinen dauerhaft laufenden Dienst mag. Empfohlen wird der Update-Daemon.

Konfiguration

Ab hier erfolgt die Konfiguration nur noch mit dem neu erstellen Benutzerzugang.

Damit die Android-App funktioniert muss man den Zugriff auf die API pro Benutzer unter “Preferences” aktivieren.

Import

Der Import der in Akregator exportierten OPML-Datei erfolgt unter “Preferences” -> “Feeds” -> “OPML”. Die Struktur bleibt erhalten.

ttrss mit importierter OPML-Datei

ttrss mit importierter OPML-Datei

Um nach dem Import nicht auf den nächsten Cron-Aufruf warten zu müssen, ruft man ttrss einmalig direkt auf der Konsole des Servers auf:

php /pfad/zu/ttrss/update.php --feeds

So sieht man auch direkt, welche Feeds abgeholt werden.

Verwaltung

Unter “Preferences” -> “Feeds” kann man sich z. B. inaktive Feeds anzeigen lassen und diese direkt löschen. Über Drag’n'Drop lassen sich Feeds strukturieren.

Benutzung im Browser

Mit [n] springt man zur nächsten Nachricht und mit [p] zur vorherigen. Die Liste aller Tastenkürzel gibt es rechts oben im Drop-Down-Menü unter “Keyboard shortcuts help”.

Bei Verwendung von Firefox bietet es sich an unter “Preferences” -> “Feeds” die “Firefox integration” zu aktivieren. Beim Abbonieren eines neuen Feeds kann man ttrss direkt als Ziel auswählen.

ttrss Firefox Integration

ttrss Firefox Integration

Leider gibt es im Vergleich zu einem Desktop-Programm keine Benachrichtigungen im Systray, doch dank der Anpinnen-Funktion von Firefox residiert ttrss ganz links und leuchtet leicht bläulich, wenn es neue Nachrichten gibt. Das reicht aus, da der Browser immer geöffnet ist.

ttrss in Firefox angepinnt

ttrss in Firefox angepinnt

So sieht der Newsreader in Firefox aus:

ttrss in Firefox

ttrss in Firefox

Fehler

Manchmal werden funktionierende Feeds rot gekennzeichnet und ttrss zeigt einen Fehler an; nach einem Neuladen des Feeds mittels Doppelklick funktioniert es wieder. Habe noch nicht herausgefunden womit das zu tun hat.

Benutzung mit Android

Für Android gibt es zwei Apps für die Nutzung von ttrss; die offizielle von Andrew Dolgov und eine weitere namens TTRSS-Reader von Nils Braden. Der offizielle Client ist zwar Open Source, verlangt jedoch nach 7 Tagen einen Schlüssel (wie auch immer man den bekommt, habe dazu nichts gefunden). Glücklicherweise gibt es bei F-Droid.org eine etwas ältere Version derselben App, bei der diese Beschränkung entfernt wurde.

Die App TTRSS-Reader hat ein paar Probleme mit der Synchronisation der Feeds – manchmal hilft nur ein Restart der App damit neue Nachrichten auftauchen oder gelesene verschwinden.

Hier die offizielle App:

Offizielle ttrss App auf Android - Übersicht

Offizielle ttrss App auf Android – Übersicht

Offizielle ttrss App auf Android - einzelne Feeds

Offizielle ttrss App auf Android – einzelne Feeds

Beide Apps lässt sich so einstellen, dass Bilder entweder gar nicht angezeigt oder direkt beim Start der App vorgeladen und zwischengespeichert werden.

Fazit

Eine ständig laufende Anwendung weniger, umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten und Zugriff von mehreren Geräten aus.

Bin von Tiny Tiny RSS begeistert :)

Man benötigt zwar einen Server, aber den hat man oft sowieso schon für andere Dienste.

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Noch mehr Vortragsfutter...

19. Februar 2013
von Natenom
Keine Kommentare

Noch mehr Vortragsfutter…

Dieses Mal von der FOSDEM, abrufbar unter http://video.fosdem.org/2013/.

Gefunden auf pro-linux.de.

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18. Februar 2013
von Natenom
Keine Kommentare

“Pro Zertifikat”-Bestimmungen für SSH

In der Manpage von sshd sind im Abschnitt AUTHORIZED_KEYS FILE FORMAT Möglichkeiten aufgelistet, öffentliche Schlüssel nur unter bestimmten Bedingungen zu erlauben oder gewisse Dinge zu erzwingen.

Besonders interessant ist das letzte Beispiel, bei dem bei einem bestimmten Zertifikat ein definiertes Kommando ausgeführt wird.

http://www.debian-administration.org/article/685/Restricting_SSH_logins_to_particular_IP_addresses.

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Weiterleitungen testen mit cURL

18. Januar 2013
von Natenom
Keine Kommentare

Weiterleitungen testen mit cURL

Wenn man öfters mal http-Weiterleitungen testet, bietet sich cURL an, da es die Ergebnisse nicht zwischenspeichert, wie z. B. Browser (bei denen der Weiterleitungscache teils nur umständlich löschbar ist).

Hier die gekürzte Ausgabe von cURL am Beispiel von http://natenom.name/r/getmumble/dev/win, welches immer auf den Download der aktuellen Entwicklerversion von Mumble verlinkt:

$ curl -v -s http://natenom.name/r/getmumble/dev/win
[...]
< HTTP/1.1 302 Found
< Date: Fri, 18 Jan 2013 02:09:13 GMT
< Server: Apache
< Location: http://mumble.info/snapshot/mumble-1.2.4-rc1-1-g8cbf176.msi
[...]

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25. November 2012
von Natenom
Keine Kommentare

Lernen mit Anki

Wer ein gutes Lernprogramm mit Karteikartensystem sucht, der sollte sich unbedingt mal Anki ansehen. Es gibt das Programm für Linux, Windows, Mac OS, FreeBSD, iOS, Android und sogar für den WebBrowser.

Dazu gibt es dutzende, herunterladbare, sogenannte Stapel für viele verschiedene Bereiche, z. B. Sprachen. Zum Teil sind Stapel für Sprachen sogar vertont und jedes Wort wird dann “vorgelesen”. Diese Stapel lassen sich über ein Online-Konto auf der Projektseite auch über verschiedene Clients synchronsierien.

Man kann natürlich auch eigene Stapel erstellen.

Beim Lernen gibt man an, ob ein Wort “Gut”, “Leicht” oder “Sehr einfach” zu lösen war und in Abhängigkeit der Auswahl dauert es länger oder kürzer, bis es erneut abgefragt wird.

Projektseite: ankisrs.net.

Danke an Smarty für den Tipp :)

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