Faszinierend und chillig – zumindest die meisten davon.
http://www.youtube.com/watch?v=7zZainT9v6Q.
Es gibt aber insgesamt angenehmere Videos von sowas.
Gefunden auf reddit.com.
13. Mai 2013
von Natenom
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Faszinierend und chillig – zumindest die meisten davon.
http://www.youtube.com/watch?v=7zZainT9v6Q.
Es gibt aber insgesamt angenehmere Videos von sowas.
Gefunden auf reddit.com.
23. April 2013
von Natenom
2 Kommentare
Mit der unter GPLv3 lizenzierten App Clementine Remote lässt sich das zuhause laufende Clementine über ein Android-Gerät fernsteuern. Da bei mir fast immer Musik läuft ist dies sehr praktisch.
Die Musik selbst lässt sich über die App nicht hören, aber die läuft schließlich wenige Meter entfernt über die Anlage
Man benötigt eine aktuelle, noch nicht freigegebene Version des Clementine-Players, Entwicklersnapshots für Windows, Mac und Ubuntu sind im Bereich “Hacking” unter www.clementine-player.org/participate verlinkt. Eine Anleitung zum Kompilieren gibt es hier.
Zuerst stellt man Clementine entsprechend unter “Tools -> Preferences -> Network Remote” ein.
Hier ist der Port 5500 voreingestellt, verwendet wird TCP. Je nachdem, ob der eigene Rechner direkt von außen erreichbar ist, sollte man hier einen Haken setzen bei “Accept non public clients only”, damit Verbindungen aus nicht privaten Netzen abgelehnt werden.
Zur “Absicherung” hat man die Möglichkeit, eine maximal 5-stellige PIN zu vergeben.
Die angegebene (lokale) IP-Adresse benötigt man später noch.
Praktischerweise gibt es hier direkt Link und QRCode zur App im Google Play Store. Alternativ lädt man sich die App direkt auf der Projektseite herunter (links unter Downloads).
Nun startet man die App auf dem Android-Gerät und gibt die IP-Adresse ein, die auch in der Konfiguration des Clementine-Players zu sehen ist.
Beim Verbinden wird eine eventuell vergebene PIN abgefragt.
Das war es schon.
(Hier fehlt mir noch die Möglichkeit, direkt in der Playlist zu einer bestimmten Stelle vorzuspulen, um ein Stück besser “antesten” zu können.)
Wenn jemandem eine Funktion fehlt, kann derjenige einen Feature Request erstellen.
Die abgebildeten Cover stammen von Lost Ape of Killa und To Leave a Trace – falls jemand gute, freie Musik sucht.
Passt soweit
11. April 2013
von Natenom
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Nach der Freigabe der neuen Jamendo-API 3.0 im März startet heute der App Contest bei Jamendo und dauert an bis zum 9. Juni.
Bis dahin ist jeder eingeladen, eine App zu entwickeln, welche die neue API verwendet. Alle Programmiersprachen sind erlaubt, die App kann für beliebige Betriebssysteme, Browser oder als Plugin für bestehende Software entwickelt werden. Einzige Bedingung: Die fertige App muss unter einer Open Source Lizenz zur Verfügung stehen.
Es gibt beim Contest zwei Kategorien:
Wie man genau teilnehmen kann und was es zu gewinnen gibt, steht unter developer.jamendo.com/contest.
Auf der folgenden Seite gibt es eine Liste der verfügbaren Anwendungen, mit denen man Jamendo nutzen kann – falls jemand eine Inspiration sucht: developer.jamendo.com/en/wiki/JamendoApps.
Bin sehr gespannt, was dabei herauskommen wird
9. April 2013
von Natenom
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Habe das folgende Script gefunden, mit dem man ein ganzes Album als Flac herunterladen kann, ohne den Umweg mit Ogg-Dateien gehen zu müssen.
https://github.com/adiblol/audiotools/blob/master/jamendo-dl.
20. Februar 2013
von Natenom
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Mal wieder ein Album bei Ektoplazm, das gefällt
Besonders Nr. 4
20. Februar 2013
von Natenom
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Nr. 2 mit tollem Bass; leider unfrei.
http://enigmatiksounds.bandcamp.com/album/elements-of-antiquity.
Gefunden auf Soundcloud.com in einem Set.
27. Januar 2013
von Natenom
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Auf dieser Web-Seite kann man mit Anderen zusammen Klavier spielen; es gibt garantiert zufällige Hintergrundmusik in verschiedenen Räumen. Teils sind auch Menschen dabei, die das Spiel beherrschen oder per Midi eingeben.
http://www.multiplayerpiano.com/.
Aus dem IRC gefischt.
24. Januar 2013
von Natenom
2 Kommentare
Auf der jamendo-dev Mailingliste hatte vorgestern jemand angefragt, ob es Musik in besserer MP3-Qualität gibt. Als Antwort wurde erwähnt, wie man, neben anderen bereits bekannten Formaten, ein Lied im FLAC-Format (Free Lossless Audio Codec) herunterladen kann; wow
Normalerweise bekommt man bei Jamendo nur die MP3-Dateien im Archiv oder einzeln, Ogg-Dateien gibt es nur über meist nicht funktionierende Torrents oder über Umwege.
Ob man direkt das gezipte Archiv eines Albums als FLAC bekommt, ist leider nicht bekannt, es wird jedenfalls nicht bei den verfügbaren Formaten in der API-Dokumentation (Bereich “List of audio encodings”) erwähnt. Man müsste sich also ein Programm schreiben, welches zu jedem Album alle Stücke herunterlädt; siehe weiter unten.
Um ein einzelnes Stück im FLAC-Format herunterzuladen, verwendet man folgende URL:
http://api.jamendo.com/get2/stream/track/redirect/?id=STUECK_ID&streamencoding=flac
Bei den verfügbaren Formaten wird FLAC bisher nicht erwähnt.
Ein “Quick and Dirty und ineffizient”-Script, welches mit find gefüttert wird und im Prinzip für eine angegebene Datei das FLAC-Stück herunterlädt und entsprechent benennt, gibt es unter http://wiki.natenom.name/sammelsurium/scripte/jamendo_flac. Es funktioniert im Moment jedoch nur für .ogg-Dateien.
Beispielaufruf:
find /daten/Music_Free/ -type f -iname "*.ogg" -print0 | xargs -0 -L 1 ./reload_flac.sh
Habe das schonmal angetestet und werde es im Hintergrund durchlaufen lassen.
Im Gegensatz zu den Ogg-Downloads scheint es hier keine Bandbreitenlimitierung zu geben, weshalb der Fairnis halber das dort gesetzte Limit auch im Script für wget verwendet wird (ca .700KiB/s).
Werde mich irgendwann zu einem Zeitpunkt ungleich jetzt daran versuchen, per Script für eine Jamendo-Album-ID alle enthaltenen Dateien auf einmal als FLAC herunterzuladen und dieses dann in jamendo_listen.sh integrieren.
25. November 2012
von Natenom
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Mal wieder ein schönes Album von Point. Unbedingt laut hören
3. November 2012
von Natenom
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Das erste Stück ist irgendwie ziemlich cool; der Rest geht so.