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BananaBread - Sauerbraten im Browser

30. September 2012
von Natenom
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BananaBread – Sauerbraten im Browser

Ist schon etwas älter (August 2012) aber ziemlich cool.

Im “Mozilla Developer Network” gibt es eine Demonstration von azakai, in der man im Browser ein limitiertes Sauerbraten spielen kann. Dafür wird die Engine von Cube 2: Sauerbraten mittels Emscripten nach JavaScript und WebGL kompiliert.

Funktioniert auch bei Full-HD Auflösung sehr gut in Chromium mit 55 FPS.

Die Demo und ein Video gibt es unter https://developer.mozilla.org/de/demos/detail/bananabread (auf “DEMO STARTEN” klicken). Aktuell kann man 5 Level ausprobieren.

Weitere Informationen unter https://wiki.mozilla.org/HTML5_Games/BananaBread.

BananaBread - Sauerbraten im Browser

BananaBread – Sauerbraten im Browser

Gefunden auf http://web3dblog.wordpress.com/2012/09/09/bananabread-cube-2-engine-in-the-browser/.

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27. April 2012
von Natenom
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Verbesserungen im Wiki

Es gibt ein paar Verbesserungen in der Navigation des Wikis:

  • Die Navigation scrollt nun nicht mehr nach rechts mit, wenn einzelne Überschriften breiter sind als die Spalte.
  • Trotzdem werden nun auch zu lange Seitennamen in der Navigation komplett angezeigt, wenn man mit der Maus darüber geht.
    Vielen Dank an Deltachaos, der sich dafür die Zeit genommen und das technisch umgesetzt hat. Das JavaScript und das CSS für die Umsetzung gibt es im Wiki.
    So sieht das dann aus (ohne die Änderung wäre nach “…. zwischen Mumble-S” alles abgeschnitten):

    Lange Seitennamen anzeigen

    Lange Seitennamen anzeigen

  • Man sieht keine Text-Vorschau der einzelnen Seiten mehr, was eher gestört hat als dass es hilfreich war.
  • Durch eine Änderung an der Konfiguration lädt die Navigation nun etwas schneller.
  • Die Seitennamen und Namensräume sind nun alphabetisch sortiert, was die Übersichtlichkeit sehr verbessert:

    Navigation ist nun sortiert

    Navigation ist nun sortiert

Hier gehts zum Wiki: http://wiki.natenom.name.

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HTML5-Jamendo-Player jPlay

11. April 2012
von Natenom
2 Kommentare

HTML5-Jamendo-Player jPlay

Am 9.04.2012 hat “Lord BlackFox” (Thomas Baquet)  auf der Jamendo-Developer Mailingliste den noch in Entwicklung befindlichen HTML5-Jamendo-Player “jPlay” vorgestellt. Er steht unter der Lizenz GPLv3 und den Quelltext des Programms gibt es bei Github.

Aufbau

Der Player ist aufgeteilt in drei Spalten:

  • Links: Liste der Alben, sortiert nach Beliebtheit oder Veröffentlichungsdatum und Alben-Suche bzw. Filter
  • Mitte: Stücke des aktuell gewählten Albums und alle weiteren Alben eines Künstlers/einer Gruppe Hier gibt es auch Links zur Albumseite bei Jamendo, zum Herunterladen des Albums (leider nur im MP3-Format, aber dafür gibt es ja jogg) und zur Unterstützung des Künstlers/der Gruppe.
    Man kann einzelne Stücke oder ein ganzes Album zur Playlist hinzufügen
  • Rechts: Die aktuelle Playlist und die Zeitleiste
    Es ist auch möglich, einzelne Stücke herunterzuladen oder das zugehörige Album in der mittleren Spalte anzuzeigen.
HTML5-Jamendo-Player jPlay

HTML5-Jamendo-Player jPlay

Rechts oben wird je nach Kontext eine kurze Beschreibung angezeigt.

Ausprobieren

Zum Ausprobieren gibt es auf der Website des Entwicklers eine Demo.

Da der ganze Player letztlich im Browser läuft, kann man ihn aber auch lokal “hosten”, indem man sich das Archiv von Github herunterlädt, in ein lokales Verzeichnis entpackt und im Browser aufruft.

Fazit

Es macht sehr viel mehr Spaß mit diesem Player neue Musik zu entdecken als direkt auf der Website von Jamendo, da man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Flotter ist es auch.

Mal sehen, wie sich jPlay weiterentwickelt.

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30. August 2011
von Natenom
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Etherpad Lite (Node.js)

Wollte schon immer mal ein eigenes EtherPad installieren, weil man damit wirklich gut mit mehreren Leuten an etwas arbeiten kann; aber der Mix aus Javascript, Java und sonstwas war sehr abschreckend. Und die Option öffentlich verfügbare Pads zu nutzen war mir nicht so geheuer; schließlich weiß man nie wer wirklich was sieht und wie lange etwas online bleibt.

Wie man ausserdem auf der Projektseite von EtherPad Lite lesen kann, braucht das alte EtherPad auch ordentlich Ressourcen (257 MB direkt nach dem Start, bis zu ~1 GB).

Das neue Etherpad Lite braucht nur Node.js und ist ziemlich einfach zu installieren. Lite deshalb, weil es viel weniger Ressourcen frisst (16 MB nach dem Start, bis zu ~30 MB).

So, nun haben wir auch so ein Ding, jedoch nicht öffentlich mit Passwort-Schutz :)

Schon aus Prinzip ist das Pad nur per https und ohne Erhebung von IP-Adressen erreichbar und  liegt auf einem mit LUKS verschlüsselten Datenträger; wenn später der Server an einen neuen Kunden geht oder heruntergefahren wird, kommt man auch nicht an die Daten ran :)

LVM ist schon toll.

EtherPad Lite

EtherPad Lite

Gefunden bei: http://www.gulli.com/news/16978-etherpad-lite-2-jahre-herumprobieren-und-entschlackung-2011-08-29

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23. Oktober 2010
von Natenom
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Video/Link: Webseiten zerschiessen … :/

Schon mal dran gedacht, eine Webseite zu zerschießen?
Mit folgendem JavaScript kann man jede beliebige Website auseinandernehmen: http://erkie.github.com/.

Eine kleine Anleitung dazu gibt es auf der Seite selbst.

Video:
Hier ein Video dazu – vorsicht 20MB (läuft als Ogg direkt im Browser):

KickAss Video.ogg.

Danke an Oleander (http://www.fishmixx.de/) für den Tip :)

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Mumble-Viewer (aus Mumble-Django) für unseren Server

24. August 2010
von Natenom
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Mumble-Viewer (aus Mumble-Django) für unseren Server

Dank der Hilfe von Svedrin – Entwickler von Mumble-Django – gibt es jetzt einen neuen Mumble-Viewer auf unserer Seite :)

Dieser Viewer ist schon lange ein Bestandteil von Mumble-Django, läuft aber auch alleine; vorausgesetzt man füttert ihn mit Daten nach dem Channel-Viewer-Protocol.
Bei uns übernimmt diese Aufgabe derzeit der MumbleReader.
Zusätlich braucht man noch Teile des Pakets Ext JS.

Der Viewer für unseren Server liegt hier: http://mvbackend.natenom.name/mumblereader/index.html.

Wie man so etwas auf seinem eigenen Server aufsetzt ist unter folgendem Link sehr gut dokumentiert:  http://mumble-django.org/docs/api/channelviewer.html.

Besonderheiten des Viewers:

  • Der Sprechstatus wird angezeigt.
  • Automatische Aktualisierung der Ansicht möglich.
  • Aufgeklappt sind nur Kanäle, in denen sich auch jemand befindet.
  • Die Sortierreihenfolge der Kanäle wird berücksichtigt.
  • Man sieht ob ein Benutzer einen Kommentar hat oder ein Kanal eine Beschreibung (den Kommentar/die Beschreibung selbst aber nicht).

Insgesamt sieht alles mehr nach Mumble aus als bei den anderen Viewern.

Und hier ein Screenshot:

Channel Viewer von Mumble-Django

Der neue Viewer hat den bisherigen Viewer (rechts in der Seitenleiste des Blogs) ersetzt. Dieser stellte leider nicht die Sortierung der Kanäle richtig dar und war ansich schon ziemlich alt und wurde auch nicht mehr weiter entwickelt.

Eine Kleinigkeit fehlt aber noch:
Es ist noch nicht möglich, über einen Klick auf einen Kanal den Server zu betreten.

Ausserdem gibt es noch einen Bug, aufgrund dessen selbst bei Kanälen ohne Unterkanäle ein “Plus” angezeigt wird.

Trotzdem ist dieser Viewer der beste, den es aktuell gibt und der auch ständig weiterentwickelt wird.

Danke :)

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14. Juli 2010
von Natenom
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Script: Mini-Javascript um böse Youtube Videos ohne Anmeldung anzusehen…

… bzw. den guten Link zu bekommen, bei dem man sich nicht anmelden muss.

Laut den Piwik Statistiken schlagen hier immer wieder Leute auf, die sich “zensierte/erst nach Anmeldung” Videos bei Youtube angucken wollen ohne sich anzumelden…

Um meine Langeweile heute zu vertreiben, habe ich mich bei SELFHTML umgesehen … und …  nunja, keine Ahnung von JavaScript aber es funktioniert… und der faule User muss nicht mehr nachdenken.

Dem Script gibt man den bösen Link und bekommt den guten Link zum Anklicken angezeigt :)

Zum Script: http://natenom.name/goodid.html.

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