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Die Zertifizierung “Linux Essentials” (Linux Grundlagen) richtet sich an Schüler und Studenten und kostet um die 60 Euro.

Die zu dieser Zertifizierung passenden Vorbereitungsunterlagen von Linupfront kann man nun kostenlos von der Website des Unternehmens in deutscher und englischer Sprache herunterladen. Die deutsche Version steht sogar unter der Creative Commons Lizenz BY-NC-ND Deutschland, die englische steht leider nicht unter einer CC-Lizenz, obwohl dies auf der Website angegeben ist.

In der Zertifizierung geht es um folgende Themen:

  • Die Linux-Community und Karriere im Open-Source-Umfeld
  • Sich auf einem Linux-System zurechtfinden
  • Die Macht der Kommandozeile
  • Das Linux-Betriebssystem
  • Sicherheit und Dateiberechtigungen

Allgemeine Informationen zu Linux Essentials finden sich auf der Website von LPIC; die detailierte Liste der Lernziele findet sich hier.

Die Prüfung selbst soll man ab Juni 2012 machen können.

Viel Spass beim Lesen Darcade :)

Gefunden bei: linux-magazin.de

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Das Buch stammt von Raphaël Hertzog und Roland Mas.

Aus der Beschreibung:

… this book teaches the essentials to anyone who wants to become an effective and independant Debian GNU/Linux administrator.

Das Buch kann man online lesen, in verschiedenen Formaten herunterladen oder als gedrucktes Werk kaufen.

Creative Commons License

Es ist lizenziert unter CC-by-sa und GPLv2.

Gefunden bei: linuxundich.de

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Habe gestern ein paar Dinge mit Apache ausprobiert und Deltachaos hat mich währenddessen darauf hingewiesen, dass der Server unnötige Informationen liefert.

Die Direktive ServerSignature von Apache war mir bekannt und bereits auf Off gestellt; dadurch sendet der Server nicht seine Version bei z.B. Verzeichnislisten oder Fehlerseiten.

Es werden aber auch im HTTP-Header Versionsinformationen von Apache (Server: xxx) und PHP (X-Powered-By: xxx) gesendet.
Mit folgenden Änderungen erreicht man, dass Apache im Header nur noch “Server: Apache” einträgt und “X-Powered-By” ganz weglässt:

  1. ServerTokens ProductOnly” in die Apache-Config eintragen
  2. expose_php = Off” in die entsprechende php.ini eintragen, z.B. /etc/php5/apache2/php.ini unter Debian.
  3. Apache neustarten mit: apache2ctl graceful

Fertig.

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http://www.pro-linux.de/kurztipps/2/1562/linux-optimal-partitionieren.html.

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Diese Kommando ist manchmal sehr nützlich, jedoch vergesse ich immer wieder den Namen.

Z.B. hat der folgende Aufruf denselben Effekt wie das Drücken der Tastenkombination Strg+Alt+F3.

chvt 3

Befindet man sich in einem X-Server, braucht man jedoch root-Rechte dafür; umgekehrt nicht.

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Hier eine Anleitung, wie man sich unter Linux in Verbindung mit PulseAudio eine eigene “virtuelle” Soundkarte erstellt (Null-Sink/Null-Ausgang) und diese nutzt, um etwas nach Mumble zu streamen.

Die Anleitung steht im Wiki: http://wiki.natenom.name/mumble/audiobots/musikbot_pulseaudio.

Mumble-Bot streamt auf einen Server...

Mumble-Bot streamt auf einen Server...

Dies ist quasi das Linux-Pendant zum Mumble-Musikbot für Windows unter Verwendung von Virtual-Audio-Cable.

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Das Buch stammt immer noch von Galileo Computing und man kann es sich als Archiv herunterladen oder online ansehen unter: http://openbook.galileocomputing.de/linux/.

Wer es gerne auf Papier mag, muss wohl 10 Euro mehr hinlegen als noch Ende 2010.

Gefunden bei: http://www.pro-linux.de/news/1/18029/linux-das-umfassende-handbuch-in-neuer-auflage-als-openbook.html.

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Mit dem kleinen Tool namens tree kann man sich eine schöne Ausgabe einer Verzeichnisstruktur in Textform ausgeben lassen.

Das ist sehr hilfreich, wenn man den Aufbau eines Verzeichnisses darstellen möchte, z.B. für einen Minecraft-Server:


.
├── banned-ips.txt
├── banned-players.txt
├── bukkit.yml
├── craftbukkit-1.1-R4-SNAPSHOT.jar
├── kagube
├── kagube_nether
├── kagube_the_end
├── lib
├── mine
├── ops.txt
├── permissions.yml
├── plugins
├── schematics
├── server.log
├── server.log.lck
├── server.properties
├── wepif.yml
├── white-list.txt
├── worldedit.log
└── worldedit.log.lck

Es gibt viele Optionen, z.B. für die Tiefe, oder dass auch die Eigentümer angezeigt werden, usw.

Die Website des Projekts: http://mama.indstate.edu/users/ice/tree/.
Es sollte in jeder Distribution ein Paket dafür geben; in Debian und Gentoo ist es drin.

Da ich jedes Mal aufs Neue danach suche, kommt das jetzt hier in den Blog :)

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Früher verwendete ich immer partimage zum Sichern ganzer Partitionen; mit Kenntnis des Dateisystems sichern solche Programme nicht jedes einzelne Bit einer Partition sondern nur die Teile die auch mit Daten belegt sind. Und hier fällt partimage für mein aktuelles System leider raus, denn es hat keine Unterstützung für Ext4.

Nach kurzer Suche fand ich fsarchiver – dieses kennt das Ext4 Dateisystem.
Hier ein Vergleich zwischen fsarchiver und partimage: http://www.fsarchiver.org/Fsarchiver_vs_partimage.

Weitere Features sind:

  • Aufteilung des Backups in mehrere Teile einer bestimmten Größe
  • Verschlüsselung des Backups mit einem Passwort
  • Auch bei der Sicherung einer ganzen Partition kann man einzelne Ordner auszulassen

Um z.B. den LVM-Snapshot der Root-Partition eines Linux-Systems zu sichern, reicht folgende Zeile aus:

fsarchiver -o -j 2 -L "Snapshot /" -z 7 savefs "rootfs_snapshot.fsa" \
/dev/vgsys/rootfs_snapshot --exclude=/usr/portage/distfiles --exclude=/tmp \
--exclude=/var/tmp

Damit wird eine eventuell bereits vorhandene Datei überschrieben, es werden zwei Threads für die Komprimierung verwendet und es wird das Logical Volume rootfs_snapshot aus der Volumegroup vgsys gesichert welches für die Sicherung angelegt wurde. Die genannten Verzeichnisse werden von der Sicherung ausgeschlossen. Der interne Name für das Backup ist “Snapshot /” (siehe unten). Zur Komprimierung wird LZMA (mit dem Parameter -1) verwendet. Zur Komprimierung gibt es einige Informationen im Wiki der Projektseite.

Für weitere Beispiele sei man auf die manpage verwiesen.

Mit “fsarchiver archinfo backupdatei.fsa” bekommt man einige Informationen zum erstellten Backup:

====================== archive information ======================
Archive type:               filesystems
Filesystems count:          1
Archive id:                 9c82ab9c
Archive file format:        FsArCh_002
Archive created with:       0.6.12
Archive creation date:      2011-12-30_22-43-39
Archive label:              Snapshot /
Minimum fsarchiver version: 0.6.4.0
Compression level:          7 (lzma level 1)
Encryption algorithm:       none

===================== filesystem information ====================
Filesystem id in archive:   0
Filesystem format:          ext4
Filesystem label:
Filesystem uuid:            9c82ba82-19a8-f83a-acc3-9a8bc829187c
Original device:            /dev/vgsys/rootfs_snapshot
Original filesystem size:   24.xx GB (26xxxxxxxxx bytes)
Space used in filesystem:   18.xx GB (20xxxxxxxxx bytes)

Das hier aufgeführte Backup hat eine Größe von 5,1 GiB, ca. 400 MiB weniger als beim Standard-Compresslevel 3.

Passt :)

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Eigentlich bevorzuge ich Konsolenprogramme zum Musikhören und für viele andere Dinge.

Was jedoch dabei verloren geht, sind bildliche Zuordnungen; und zumindest bei Covern kann ich mir diese sehr viel besser merken als Namen und Titel.

Hier kommt Clementine ins Spiel; es basiert auf Amarok 1.4 und wurde auf Qt 4 portiert.
Amarok 1.4 war meiner Meinung nach der beste grafische Musikspieler. Ab KDE 4.x/Qt4 gab es dann eine komplette Neuentwicklung von Amarok (2.0+), die allerdings für mich nie das Erlebnis von Amarok 1.4 liefern konnte; fehlender Funktionsumfang, Instabilitäten, hässlich, unnötig … . Das alte Amarok war dann auch nicht mehr zu gebrauchen, weil es noch Qt3 verwendete.

Während es das alte Amarok nur für Linux gab, ist Clementine für Linux, Mac OS X und Windows verfügbar; aktuell ist die Version 0.7.1. Zur Audio-Ausgabe verwendet es GSreamer.
Es bietet Unterstützung für Jamendo, Magnatune, SomaFM und Icecast Radiosender.
Auch lässt sich mit Clementine die lokale Musiksammlung verwalten, taggen, Tags automatisch vervollständigen, usw.

Besonders mag ich die Dynamischen Playlisten; man sieht x Stücke; sobald eines abgespielt wurde, wird ein neues hinzugefügt. Dabei kann man einstellen ob nur Tracks mit mindestens x Sternen hinzugefügt werden sollen; oder man lässt sich alles vorspielen was man bisher noch nie angehört hat und mehr…
Auch gefällt die Möglichkeit, Stücke mit bis zu 5 Sternen zu bewerten (Bewertungen anzeigen mit Rechtsklick auf die Spaltenüberschriften) und zu sehen wie oft man ein Stück abgespielt hat. Zudem gibt es noch eine automatische Bewertung die darauf basiert, wie oft man ein Stück bereits gespielt hat und einen Wert zwischen 0 und 100 liefert.

Manuelle und automatische Bewertung in Clementine Music Player

Manuelle und automatische Bewertung in Clementine Music Player

Außerdem kann man seinen MP3/Ogg/Sonstwas Player bestücken, den integrierten Equilizer verwenden, Alben bei Jamendo herunterladen, Cover automatisch herunterladen lassen, Musik in andere Formate konvertieren und vieles mehr :)

Clementine Music Player unter Linux und Windows 7:

Clementine Music Player unter Linux

Clementine Music Player unter Linux

Clementine Music Player unter Windows 7

Clementine Music Player unter Windows 7

Die Liste der vorgefertigten Pakete für verschiedene Systeme ist relativ groß:

Clementine Media Player Pakete

Clementine Media Player Pakete

Der Player ist unter der GNU GPLv3 lizenziert.

Website des Projekts: http://www.clementine-player.org/
Entwickler-Website: http://code.google.com/p/clementine-player/

Ein Blick auf diesen Player lohnt sich auf jeden Fall.

Passt :D

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