Natenom´s Blog

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Es gibt neue Funktionen in den Entwicklerversionen von Mumble und Mumble-Server (Murmur):

  • Klickt man bei neuen Nachrichten auf die Benachrichtigungs-Dingsda-Blase während Mumble minimiert ist, so öffnet sich das Mumble-Fenster; soll die Nachricht nur verschwinden, so muss man auf das X klicken oder, wie bisher auch, kurz warten.

    Klickt man hier drauf, öffnet sich das Mumble-Fenster

    Klickt man hier drauf, öffnet sich das Mumble-Fenster

  • Wird jemand stumm gestellt, so kann er nun nicht mehr in einen eigenen, temporären Kanal wechseln und sich entstummen (diese Änderung betrifft den Mumble-Server).
    Video dazu (Direktlink):
  • Dank eines neuen Plugins gibt es nun auch positionsabhängiges Audio mit League of Legends
  • viele weitere Änderungen unter der Haube, die man nicht sieht…, hier die Liste

Und hier die Links:

Unser Server wurde schon aktualisiert.

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Das Plugin heißt OrphansWanted.

Um die Ausgabe dieses Plugins zu erhalten, erstellt man eine Seite mit folgendem Inhalt:


~~NOCACHE~~

~~ORPHANSWANTED:all~~

Auf dieser Seite werden dann folgende Informationen angezeigt:

  • Orphans – Seiten, die nicht verlinkt sind.
    Im Wiki sind dies sehr viele, was aber auch daran liegt, dass z.B. Links in generierten Indexseiten (mittels indexmenu oder pagequery) nicht mitgerechnet werden.
  • Wanted – Seiten, auf die zwar verlinkt wird, die aber noch nicht existieren.
    Dieser Abschnitt ist z.B. hilfreich, wenn man die Struktur eines Wikis verändert.
  • Valid – Anzahl der gültigen Links zu einer existierenden Seite mit der Möglichkeit, diejenigen Seiten anzuzeigen, in denen verlinkt wird.

Ich war doch sehr überrascht, wie viele Seiten nicht verlinkt waren (ca. 180); mittlerweile sind es nur noch ca. 140. Der Rest wird auch noch stärker verknpüft werden :)

Hier die entsprechende Seite im Wiki: http://wiki.natenom.name/wiki/verwaiste_seiten.

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Mit dem DokuWiki-Plugin sortablejs von Otto Vainio kann man bereits bestehende Tabellen nachträglich mit einem einfachen Tag sortieren.
Auch ist es für Benutzer interaktiv möglich, die Sortierung über die Spaltenüberschriften jederzeit zu ändern.
Man kann angeben, ob bestimmte Spalten überhaupt sortierbar sind und ob sie alphabetisch oder numerisch sortiert werden sollen.

Z.B. bewirkt

<sortable r2 1=numeric 2=alpha 3=nosort>
^ Spalte 1 ^ Spalte 2 ^ Spalte 3 ^
| 5 | bla | beliebigsdf |
| 3 | blup | sdf2lkjdi |
| 1 | blau | ssadf3jdssdi |
</sortable>

, dass  die Tabelle anhand der zweiten Spalte umgekehrt sortiert wird. Interaktiv kann ein Benutzer auch nach der zweiten Spalte sortieren lassen, nicht jedoch nach der dritten. Dabei wird die erste Spalte numerisch, die zweite Spalte nach Text sortiert.

Beispieltabelle

Beispieltabelle

Wie der Name vermuten lässt, muss JavaScript aktiviert sein, damit sortiert wird.

Sinnvolle Beispiele für sortierbare Tabellen sind z.B. die Servereinstellungen des Mumble-Servers.

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Habe heute festgestellt, dass das WordPress Widget Archive für die Sidebar nur noch eine große Zeichenkette mit den aneinander gehängten Archivlinks produziert. Wählt man in der Widgetkonfiguration “ aus, so ist es leer.

Und so sah es aus:

WP Widget Archive

WP Widget Archive

Habe etwas rumprobiert und festgestellt, dass es mit dem Update des Plugins WordPress-HTTPS zusammen hing.
Nach dem Deaktivieren des Plugins wird die Archivliste wieder richtig angezeigt.

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Habe endlich ein ordentliches Plugin für ein Kontaktformular in WordPress gefunden: “Fast Secure Contact Form” von Mike Challis.

Wichtig waren mir folgende Punkte:

  • Captcha sollte vorhanden sein
  • keine Überprüfung durch externe Dienste wie z.B. akismet
  • Angabe von Email nicht zwingend erforderlich
  • Ohne JavaScript-Gedöns
  • Es sollte eine Email versendet werden
  • keine Verwaltung der Kontaktaufnahmen innerhalb von WordPress

Nach vielen durchgetesteten Plugins bin ich letztlich beim genannten hängen geblieben.

So schauts nun aus:

Kontaktforumlar

Kontaktforumlar

Und erreichen kann man es hier: natenom.name/kontakt.

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Im DokuWiki-Newsletter wurde heute auf dieses Plugin von Luigi Micco und Andreas Gohr hingewiesen: http://www.dokuwiki.org/plugin:dw2pdf.

Mit diesem Plugin kann man Seiten aus einem DokuWiki als PDF-Datei exportieren.

Das Ergebnis sieht ziemlich schön aus.
Hier als Beispiel die exportierte Mumble-Seite zur Erstellung eines Musikbots mit VAC als PDF-Datei mit Okular geöffnet:

Die exportierte PDF-Datei in Okular

Die exportierte PDF-Datei in Okular

Auf der letzten Seite befinden sich die Informationen zur exportierten Wiki-Seite und ein QR-Code:

QR-Code am Ende des PDF-Dokuments

QR-Code am Ende des PDF-Dokuments

Man kann sich nun jede Seite im Wiki als PDF exportieren, indem man rechs oben auf “Export: PDF” klickt:

Link um die Wiki-Seite als PDF zu exportieren

Link um die Wiki-Seite als PDF zu exportieren

Damit dieser Link verfügbar ist, muss man wie in diesem Beispiel das Monobook-Template bearbeiten: http://www.dokuwiki.org/plugin:dw2pdf#monobook_template.

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Das Plugin ist kompatibel mit der aktuellen Version von DokuWiki (2011-05-25 “Rincewind”).

Man legt eine neue Seite mit entsprechenden Schlüsselwörtern an und erhält eine Liste aller Dateien im Wiki, die nicht verwendet (eingebunden/verlinkt) werden.
Zusätzlich erhält man auch eine Liste von toten Links auf Dateien im Wiki.

Bei mir waren das immerhin ca. 130 Dateien, insgesamt mehrere Dutzend MB.

Vorsicht beim Löschen: Es werden anscheinend nur Dateien als “verwendet” gezählt, wenn sie über die Wiki-Syntax eingebunden werden. In unserem Wiki sind z.B. meherer Ogv-Videos mittels HTML direkt eingebunden; auch diese werden als verwaist angezeigt.

Das Plugin gibt es hier: http://www.dokuwiki.org/plugin:orphanmedia.

Verwaiste Dateien in DokuWiki finden - fast fertig

Verwaiste Dateien in DokuWiki finden - fast fertig

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Was mich beim Verlinken von freier Musik extrem nervt sind die Lizenzbildchen; deshalb lasse ich sie meist weg und verlinke nur auf die Seite auf der man das Album bekommt. Das sollte meines Wissens nach auch genügen, da das Album nicht direkt zum Herunterladen angeboten wird.

Unschön ist es trotzdem, weil man doch gerne bildlich zeigen möchte, dass es sich um freie Musik handelt.

Man könnte zwar die verschiedenen Icons in die “Mediathek” von WordPress hochladen und dann einfügen, aber das wäre lästig weil man sich jedes Mal wieder die einzelnen Bildchen raussuchen müsste.

Stattdessen kann man ein Plugin wie TinyMCE-Templates verwenden und für jede Lizenz eine eigene Vorlage erstellen, die man dann bei Bedarf einfach nur einfügen muss.
Die richtigen Icons bekommt man als SVG oder PNG von der Creative Commons Seite selbst: https://creativecommons.org/about/downloads.

Ist die Vorarbeit geleistet, kann man beim Erstellen eines Artikels die Vorlage einfügen. Dazu klickt man ganz links in der Toolbar von WordPress das Icon an:

Toolbar in WordPress

Toolbar in WordPress

Und es öffnet sich ein neues Fenster mit den erstellten Vorlagen:

Template-Auswahl bei TinyMCE-Templates

Template-Auswahl bei TinyMCE-Templates

Hat man eine Vorlage ausgewählt, erhält man eine Vorschau:

Template-Vorschau bei TinyMCE-Templates

Template-Vorschau bei TinyMCE-Templates

Einfügen und fertig.

Statt der “gerahmten” Icons kann man auch die einzelnen Icons in einer Vorlage zusammenfassen:

Direkt im Template auf die Lizenztexte zu verlinken macht wohl eher keinen Sinn, da oft lokalisierte Versionen einer Lizenz verwendet werden.

Passt :)

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Hier mal ein Munin-Plugin für Minecraft-/CraftBukkit-Server um die Anzahl der Benutzer und den RAM-Verbrauch zu erfassen.

Es gibt zwar auf der Munin-Projektseite schon ein ähnliches Plugin, dieses erfordert aber das Vorhandensein einer Datei mit den Spielern die gerade online sind und diese Datei muss von einem Server-Plugin erstellt werden.

Unser Plugin hier braucht jedoch keine Konfiguration/Plugins auf dem Minecraft-Server, da für die Ermittlung der Daten direkt netstat und ps verwendet werden.
Es muss nur eine Zeile in die /etc/sudoers eingetragen werden, damit das Script Daten auslesen kann, die sonst dem Benutzer root vorbehalten sind.

Das Plugin und eine Installationsanleitung gibt es im Wiki: http://wiki.natenom.name/minecraft/munin-plugin.

Munin-Plugin zur Erfassung der Spieleranzahl und des RAM-Verbrauchs

Munin-Plugin zur Erfassung der Spieleranzahl und des RAM-Verbrauchs

Danke an Nifares für den Tipp mit den Ports :)

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Twitter erscheint mit diesem Plugin als Kontakt in der Buddy-Liste.

Das Plugin gibt es für Linux und Windows.
Man kann Tweets absetzen, retwittern und all das andere Zeugs machen.
Und was mir im Zusammenhang mit Piding besonders gefällt ist der Mitschnitt; wenn man diesen für diesen Kontakt aktiviert, kann man bisherige Tweets sehr einfach durchsuchen. Bei qtwitter ging das leider nicht; man hat dort auch nur die letzten xx Tweets gesehen.

Das Plugin lässt sich auch so einstellen, dass man bei Abwesenheitsstatus nicht mit neuen Tweets genervt wird.

Link zur Projektseite: http://code.google.com/p/microblog-purple/.

Somit wird qtwitter auf meinem Rechner nicht mehr gebraucht…

… und so siehts dann aus, wenn was neues von Twitter kommt:

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