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Clementine Remote – Android App zum Steuern von Clementine im (lokalen) Netzwerk

23. April 2013
von Natenom
2 Kommentare

Clementine Remote – Android App zum Steuern von Clementine im (lokalen) Netzwerk

Mit der unter GPLv3 lizenzierten App Clementine Remote lässt sich das zuhause laufende Clementine über ein Android-Gerät fernsteuern. Da bei mir fast immer Musik läuft ist dies sehr praktisch.

Die Musik selbst lässt sich über die App nicht hören, aber die läuft schließlich wenige Meter entfernt über die Anlage :)

Voraussetzungen

Man benötigt eine aktuelle, noch nicht freigegebene Version des Clementine-Players, Entwicklersnapshots für Windows, Mac und Ubuntu sind im Bereich “Hacking” unter www.clementine-player.org/participate verlinkt. Eine Anleitung zum Kompilieren gibt es hier.

Konfiguration auf dem Desktop …

Zuerst stellt man Clementine entsprechend unter “Tools -> Preferences -> Network Remote” ein.

Hier ist der Port 5500 voreingestellt, verwendet wird TCP. Je nachdem, ob der eigene Rechner direkt von außen erreichbar ist, sollte man hier einen Haken setzen bei “Accept non public clients only”, damit Verbindungen aus nicht privaten Netzen abgelehnt werden.

Zur “Absicherung” hat man die Möglichkeit, eine maximal 5-stellige PIN zu vergeben.

Die angegebene (lokale) IP-Adresse benötigt man später noch.

Praktischerweise gibt es hier direkt Link und QRCode zur App im Google Play Store. Alternativ lädt man sich die App direkt auf der Projektseite herunter (links unter Downloads).

Konfiguration für Clementine Remote

Konfiguration für Clementine Remote

… und auf Android

Nun startet man die App auf dem Android-Gerät und gibt die IP-Adresse ein, die auch in der Konfiguration des Clementine-Players zu sehen ist.

Clementine Remote - Verbinden

Clementine Remote – Verbinden

Beim Verbinden wird eine eventuell vergebene PIN abgefragt.

Clementine Remote - PIN

Clementine Remote – PIN

Das war es schon.

Möglichkeiten der App

  • In der Startansicht werden Cover, Titel, Album, Künstler und Länge angezeigt

    Clementine Remote - Infos zum aktuellen Stück

    Clementine Remote – Infos zum aktuellen Stück

  • Zugriff auf alle aktuell geföffneten Playlisten

    Clementine Remote - Playlists

    Clementine Remote – Playlists

    (Hier fehlt mir noch die Möglichkeit, direkt in der Playlist zu einer bestimmten Stelle vorzuspulen, um ein Stück besser “antesten” zu können.)

  • Suche in Playlisten
  • Navigation zum nächsten, vorherigen Stück, Play/Pause und Sprung zu bestimmter Position
  • Änderung der Abspielreihenfolge; zufällig über Titel/Alben/alle/deaktiviert
  • Änderung der Wiederholung: Titel/Album/Playlist/keine
  • Lautstärke ändern
  • Benachrichtigungen

    Clementine Remote - Benachrichtigungen

    Clementine Remote – Benachrichtigungen

Wenn jemandem eine Funktion fehlt, kann derjenige einen Feature Request erstellen.

\o/

Die abgebildeten Cover stammen von Lost Ape of Killa und To Leave a Trace – falls jemand gute, freie Musik sucht.

Passt soweit :)

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2. Januar 2013
von Natenom
1 Kommentar

Screenshots unter Windows – mit Schatten, Transparenz und mehr dank Shotty

Mache öfters Screenshots für das Wiki und die Galerie unter Windows. Bisher wurde dazu in der VirtualBox alles zurecht gestellt und mit ksnapshot aus Linux heraus der Screenshot erstellt. Dies hat jedoch den Nachteil, dass der Schatten nicht wirklich transparent ist. Würde sich z. B. im Wiki die Hintergrundfarbe ändern, müsste man alle Screenshots neu machen. Bisher war mir das egal, aber jetzt wurde das richtig gemacht, zumindest schon im Wiki. Die Bilder in der Galerie stehen noch aus.

Verwendet wird nun das Programm Shotty. Da es nur für private Zwecke frei ist (Freeware), jedoch für kommerzielle Zwecke einer Erlaubnis bedarf, wurde der Entwickler angeschrieben. Schließlich erlaubt z.B. die Lizenz hier im Blog die kommerzielle Nutzung durch andere Menschen. Die Antwort kam prompt und die Erlaubnis wurde erteilt; danke dafür :)

Einer der Vorteile von Shotty: Screenshots können über die HQ-Methode so erstellt werden, dass echte Transparenz und der Schatten enthalten sind. Auch wird der Desktophintergrund ausgeblendet.

Alle Details für Screenshots lassen sich konfigurieren

Shotty - Einstellungen

Shotty – Einstellungen

und nach dem Erstellen kann man diese auch direkt bearbeiten:

Shotty - Bild bearbeiten

Shotty – Bild bearbeiten

Hier ein Beispiel des Mumble-Hauptfensters mit Schatten und echter Transparenz:

Mumble-Hauptfenster

Mumble-Hauptfenster

Schön :)

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Screenshots von Plumble in der Galerie

2. Januar 2013
von Natenom
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Screenshots von Plumble in der Galerie

Jetzt gibt es auch Screenshots von Plumble in der Galerie. Das ist der am weitesten entwickelte Mumble-Client für Android und wird immer noch aktiv weiterentwickelt; weitere Informationen zu Plumble gibt es im Wiki.

Damit sind jetzt Screenshots aller Mumble-Clients vorhanden; von Windows, Mac, Linux, iOS und dem alten Android-Client.

Kanalbaum in Plumble

Kanalbaum in Plumble

Vielen Dank an den Menschen, der es mir ermöglicht, die Screenshots zu erstellen :)

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Aktuelle Screenshots des zukünftigen Mumble 1.2.4

15. September 2012
von Natenom
2 Kommentare

Aktuelle Screenshots des zukünftigen Mumble 1.2.4

Mumble 1.2.4 wurde zwar noch nicht freigegeben, aber große Änderungen sind bis zur Freigabe nicht mehr zu erwarten. Außerdem ist die Oberfläche bereits komplett ins Deutsche übersetzt (bis auf zwei Strings, von denen man nur einen sehen kann), sodass nichts dagegen spricht, aktuelle Screenshots für die verschiedenen Betriebssysteme zu erstellen. Einzig im Mumble-Hauptfenster stimmt der Versions-String noch nicht, aber das lässt sich verkraften. Unter Windows und Mac steht hier sowas wie “1.2.3-xxx” und unter Linux “Compiled Sep 15…”.

Für Linux und Windows kann ich die Screenshots selbst erstellen. Aus Ermangelung eines Mac-Rechners muss ich jedoch immer jemanden finden, der Screenshots auf diesem System erstellt. Auch dieses Mal hat sich wieder Sebastian bereit erklärt, dies zu erledigen, vielen Dank dafür :)

Für alle drei Systeme wurden gleiche/ähnliche Screenshots erstellt und befinden sich in derselben Reihenfolge in den jeweiligen Alben.

Die Screenshots

Windows

Die Windows-Screenshots gibt es unter http://galerie.natenom.name/index.php/Mumble/Mumble-1-2-4/Mumble-auf-Windows.

Mumble Hauptfenster unter Windows

Mumble Hauptfenster unter Windows

Linux

Die Linux-Screenshots gibt es unter http://galerie.natenom.name/index.php/Mumble/Mumble-1-2-4/Mumble-auf-Linux.

Mumble Hauptfenster unter Linux (KDE)

Mumble Hauptfenster unter Linux (KDE)

Mac OS X

Die Mac-OS-X-Screenshots gibt es unter http://galerie.natenom.name/index.php/Mumble/Mumble-1-2-4/Mumble-auf-Mac-OS-X.

Mumble-Hauptfenster unter Mac OS X

Mumble-Hauptfenster unter Mac OS X

Umstrukturierung in der Galerie

Habe außerdem die Alben für Mumble in der Galerie etwas umstrukturiert: Es gibt jetzt nicht nur pro Betriebssystem ein Album mit Screenshots von Mumble, sondern pro Version UND Betriebsystem. So können Screenshots aller zukünftigen Mumble-Versionen auf den verschiedenen Systemen vorgehalten werden.

Man kann argumentieren, dass sich die Screenshots seit 1.2.3 kaum verändert haben, das stimmt jedoch nicht ganz; es gibt auch in der Oberfläche von Mumble viele kleine Änderungen. Außerdem möchte ich eine saubere Trennung der verschiedenen Versionen in der Galerie haben :)

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Neues von Mumble: Snapshots mit Opus-Codec

3. August 2012
von Natenom
1 Kommentar

Neues von Mumble: Snapshots mit Opus-Codec verfügbar

Opus wird verwendet

Im aktuellen Snapshot der Entwickerversion des Mumble-Clients für Windows wird nun auch endlich der neue Opus-Codec verwendet :)
In der Version für Mac OS X ist dies schon länger der Fall.

Voraussetzungen

Client

Es müssen alle Clients auf dem Server Opus beherrschen, sobald auch nur ein Benutzer ohne den neuen Codec auf den Server kommt, schalten alle Clients auf den CELT-Codec zurück; es sei denn, man ändert dieses Verhalten mit einer neuen Servervariable, siehe unten.

Server

Auch der Server muss mit Opus umgehen können, d. h. man benötigt zusätzlich einen Server-Snapshot der zukünftige Version 1.2.4:

Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann gerne auf unserem Server vorbeikommen und testen; hier die Mumble-URL zu einem unserer Server: Mit ᎭᎪᎢᎬᎭᎾᎷ-Server verbinden.

Opus sanft erzwingen

Auf einem Mumble-Server wird immer der Codec verwendet, den alle Clients unterstützen, aktuell CELT 0.7.0, dies funktioniert so:
Sobald also ein neuer Benutzer den Server betritt wird überprüft welchen Codec dieser maximal unterstützt, um dann verpflichtend für alle Benutzer auf dem Server den kleinsten gemeinsamen Nenner zu verwenden. Diese erzwungene Umschaltung findet für den gesamten Server statt, auch wenn sich ein neuer Benutzer nicht im aktuellen Kanal befindet (siehe auch Codec-Umschaltung im Wiki). Es kann ziemlich nervig sein, wenn nur wegen eines Benutzers alle anderen Benutzer gezwungen werden, einen etwas schlechteren Codec zu verwenden.

Deshalb wurde eine neue Servervariable namens opusthreshold zum Mumble-Server hinzugefügt:
Wenn der Anteil der Benutzer, welche Opus unterstützen, größer oder gleich ist wie der angegebene Prozentsatz, dann wird nicht mehr auf einen anderen Codec umgeschaltet, wenn ein Benutzer den Server betritt, der Opus noch nicht beherrscht. Solche Benutzer können dann allerdings nichts mehr hören und werden auch nicht mehr gehört, auch nicht, wenn mehrere von ihnen dieselbe CELT-Version verwenden, da der Mumble-Server bei Verwendung von Opus alle Pakete verwirft, die nicht diesem Codec entsprechen.

Stellt man z. B. einen Wert von 1 ein, dann reicht auf kleinen Servern ein Benutzer mit Opus-Unterstützung aus, um den gesamten Server auf Opus zu betreiben.
Ein Wert von 100 hat zur Folge, dass die Codec-Umschaltung genauso funktioniert wie bisher auch; ein einziger Benutzer reicht aus, um den kleinsten gemeinsamen Nenner zu verwenden.

Verwendung überprüfen

Um zu überprüfen, ob Opus, bzw. welcher Codec gerade auf einem Server verwendet wird, öffnet man über die Menüleiste -> Server -> Informationen einen Dialog, der ganz unten den verwendeten Codec und bei CELT auch die Version anzeigt:

Serverinformationen

Serverinformationen

So, jetzt kann ich das Wort Opus nicht mehr sehen.

Viel Spass :)

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Musikplayer Clementine (Ableger von Amarok 1.4) :)

29. Juli 2011
von Natenom
3 Kommentare

Musikplayer Clementine (Ableger von Amarok 1.4) :)

Eigentlich bevorzuge ich Konsolenprogramme zum Musikhören und für viele andere Dinge.

Was jedoch dabei verloren geht, sind bildliche Zuordnungen; und zumindest bei Covern kann ich mir diese sehr viel besser merken als Namen und Titel.

Hier kommt Clementine ins Spiel; es basiert auf Amarok 1.4 und wurde auf Qt 4 portiert.
Amarok 1.4 war meiner Meinung nach der beste grafische Musikspieler. Ab KDE 4.x/Qt4 gab es dann eine komplette Neuentwicklung von Amarok (2.0+), die allerdings für mich nie das Erlebnis von Amarok 1.4 liefern konnte; fehlender Funktionsumfang, Instabilitäten, hässlich, unnötig … . Das alte Amarok war dann auch nicht mehr zu gebrauchen, weil es noch Qt3 verwendete.

Während es das alte Amarok nur für Linux gab, ist Clementine für Linux, Mac OS X und Windows verfügbar; aktuell ist die Version 0.7.1. Zur Audio-Ausgabe verwendet es GSreamer.
Es bietet Unterstützung für Jamendo, Magnatune, SomaFM und Icecast Radiosender.
Auch lässt sich mit Clementine die lokale Musiksammlung verwalten, taggen, Tags automatisch vervollständigen, usw.

Besonders mag ich die Dynamischen Playlisten; man sieht x Stücke; sobald eines abgespielt wurde, wird ein neues hinzugefügt. Dabei kann man einstellen ob nur Tracks mit mindestens x Sternen hinzugefügt werden sollen; oder man lässt sich alles vorspielen was man bisher noch nie angehört hat und mehr…
Auch gefällt die Möglichkeit, Stücke mit bis zu 5 Sternen zu bewerten (Bewertungen anzeigen mit Rechtsklick auf die Spaltenüberschriften) und zu sehen wie oft man ein Stück abgespielt hat. Zudem gibt es noch eine automatische Bewertung die darauf basiert, wie oft man ein Stück bereits gespielt hat und einen Wert zwischen 0 und 100 liefert.

Manuelle und automatische Bewertung in Clementine Music Player

Manuelle und automatische Bewertung in Clementine Music Player

Außerdem kann man seinen MP3/Ogg/Sonstwas Player bestücken, den integrierten Equilizer verwenden, Alben bei Jamendo herunterladen, Cover automatisch herunterladen lassen, Musik in andere Formate konvertieren und vieles mehr :)

Clementine Music Player unter Linux und Windows 7:

Clementine Music Player unter Linux

Clementine Music Player unter Linux

Clementine Music Player unter Windows 7

Clementine Music Player unter Windows 7

Die Liste der vorgefertigten Pakete für verschiedene Systeme ist relativ groß:

Clementine Media Player Pakete

Clementine Media Player Pakete

Der Player ist unter der GNU GPLv3 lizenziert.

Website des Projekts: http://www.clementine-player.org/
Entwickler-Website: http://code.google.com/p/clementine-player/

Ein Blick auf diesen Player lohnt sich auf jeden Fall.

Passt :D

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28. Juli 2011
von Natenom
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VirtualBox 4.1

Jetzt funktioniert endlich wieder Aero in einem Windows-Gast; die 3D-Treiber lassen sich nun auch ohne abgesicherten Modus installieren.
Zwar schmiert die komplette VM beim Erstellen des Leistungsindex reproduzierbar ab, aber nach dem Start der VM kann man die Aero-Oberfläche aktivieren.

Nur die Fenstergröße der VM sollte man nicht zu oft ändern, sonst schmiert der Window-Manager von Windows ab und man muss den Leistungsindes neu erstellen lassen.

Ich kann nun ansehnliche Screenshots von Mumble endlich selber machen :)

Win7 in VirtualBox mit Aero

Win7 in VirtualBox mit Aero

VirtualBox 4.1 gibt es hier zum Herunterladen: http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads.

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3. März 2011
von Natenom
1 Kommentar

Deshalb nie ohne Firewall … :P

Es ist ein Windows-Rechner der direkt am Modem hängt weil der Router den Geist aufgegeben hat; eine tolle Idee.

PORT      STATE    SERVICE       VERSION
0/tcp     filtered unknown
80/tcp    open     http?
135/tcp   filtered msrpc
137/tcp   filtered netbios-ns
138/tcp   filtered netbios-dgm
139/tcp   filtered netbios-ssn
443/tcp   open     https?
445/tcp   filtered microsoft-ds
554/tcp   open     rtsp?
912/tcp   open     ftp            (Generally vsftp or WU-FTPD)
1720/tcp  filtered H.323/Q.931
2869/tcp  open     unknown
3127/tcp  filtered unknown
3389/tcp  open     microsoft-rdp Microsoft Terminal Service
9898/tcp  filtered unknown
10243/tcp open     unknown
49152/tcp open     msrpc         Microsoft Windows RPC
49153/tcp open     msrpc         Microsoft Windows RPC
49154/tcp open     msrpc         Microsoft Windows RPC
49155/tcp open     msrpc         Microsoft Windows RPC
49156/tcp open     msrpc         Microsoft Windows RPC
50053/tcp open     msrpc         Microsoft Windows RPC
50487/tcp filtered unknown

Wissentlich hat derjenige nichts an und war über das Ergebnis doch sehr erstaunt.

Auf unerklärliche Art und Weise hat sich auf dem Rechner auch ein Virus eingenistet.

Merke: Ein Portscan auf fremde Rechner ohne Einwilligung kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

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19. April 2010
von Natenom
1 Kommentar

Freie Rennsimulation – Speed Dream

Das Spiel läuft unter Linux und Windows und wurde unter der GPL freigegeben.

Linux-Pakete gibt es für Ubuntu und für Mandriva.

Hier gehts zum Spiel: http://www.speed-dreams.org/

Danke an Sielenc für den Tip und viel Spass :)

Jumpingbit wies mich darauf hin, dass er mir bereits vor Monaten davon erzählt hatte …; hab ich mal wieder nicht zugehört … :(

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21. Februar 2010
von Natenom
Keine Kommentare

OpenSource DVD

Die OpenSource-DVD ist eine DVD voll mit Opensource Programmen für Windows (wer hätts gedacht) …

Da sind aber auch viele andere Sachen drauf, wie z.B. Videoanleitungen, Portable-Apps, Filme zu verschiedenen Themen und vieles mehr.

Der Download lohnt sich.

OpenSourceDVD

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